Am 01.10.2012 fand eine turnusmäßige Prüfung der Heimaufsicht statt. Den ausführlichen Prüfbericht können Sie hier herunterladen.

 

Wie jedes Jahr um diese Zeit veranstalteten wir, das „Haus an der Verdistraße", am 09. November 2012 anlässlich des Jubiläums der Einrichtung unser öffentliches Herbstfest.

Insgesamt waren es ca. 30 Besucher, die bei einem Glas Sekt, Kaffee und Kuchen - vorwiegend von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen selbst gebacken - mit den Bewohnern und Mitarbeiter/-innen des Hauses das achtjährige Bestehen des „Hauses an der Verdistraße" feierten. Während der gesamten Feier lief in unserem  Speisesaal eine Foto-Show mit Bildern aus den vergangenen 12 Monaten. Gäste, die unser Haus noch nicht kannten, hatten die Gelegenheit, an einer Hausführung teilzunehmen und sich über das Leben im „Haus an der Verdistraße" zu informieren. Im Anschluss gab die Theatergruppe, derzeit bestehend aus vier Bewohnern, unter Regie von Frau Foth und Frau Schrohe eine Aufführung zum Besten. Beim Herbstfest-Basar konnte Gebasteltes erworben werden, wie zum Beispiel Insektenhäuser und Bilder. Den krönenden Abschluss bildete am Abend dann ein umfangreiches Buffet unter anderem mit Hirschgulasch und Pfifferlings-Semmelknödeln, gratiniertem Ziegenkäse mit Birnen und Rosmarin, gebratenem Anti-Pasti-Gemüse, Shrimp-Cocktail mit Orangenfilets und Walnüssen und vielem mehr.

Die Erlöse aus dem Basarverkauf und dem abendlichen Buffet betrugen 320 €. Wir danken allen Spendern herzlich dafür.

In der Galerie unter „Haus an der Verdistraße" finden Sie die Fotos zum Herbstfest.

Mit der Sonne im Gepäck,

fuhr'n wir mit Bewohnern weg.

Ins heiße Pakod ging die Reise,

manchmal laut und manchmal leise.

 

Bei der ungarischen Hitze,

in der jeder furchtbar schwitzte,

suchten wir das feuchte Nass,

die Männer lagen nur im Gras.

 

Die Aussicht auf den Plattensee,

fanden alle Bewohner schee.

Dazu ein kühles Bier,

auch schon häufig mal vor vier.

 

Am nächsten Tage ging es heiter

mit einer Kutschfahrt weiter

und Besuch von unsrem Leiter.

 

Burg, Schwimmbad noch und Grillerlei,

schwups, die Woche war vorbei.

Was war das Wetter für ein Segen,

denn auf der Heimfahrt kam der Regen.

 

Insa Foth und Claudia Sperl